Sie sind ein echtes Rückgrat der italienischen Lichtmusik. Nach mehr als einem halben Jahrhundert Karriere stehen sie weiterhin mit der gleichen Energie und Leidenschaft auf den Bühnen ganz Italiens wie zu Beginn.
Anfang der sechziger Jahre beschlossen Beppe Carletti und Augusto Daolio zwischen Modena und Reggio Emilia, eine Band zu gründen. Das offizielle Debüt kommt 1963 und der gewählte Name ist Nomadi: eine Bezeichnung, die fast zufällig geboren wurde, sich aber als prophetisch erweisen wird.
Mehr als fünfzigJahre später ist der Geist unverändert geblieben: etwa 90 Konzerte pro Jahr auf der gesamten Halbinsel, die Zuschauer jeden Alters einbeziehen und das fördern, was seit jeher als „nomadisches Volk“ bezeichnet wird, eine liebevolle Gemeinschaft, die Generationen überspannt.
Heute sind die Nomaden: Beppe Carletti (Keyboards), Cico Falzone (Gitarren), Daniele Campani (Schlagzeug), Massimo Vecchi (Bass und Gesang), Sergio Reggioli (Violine, Percussion und Gesang) und seit dem 3. März 2017 Yuri Cilloni (Gesang), der Teil der Formation ist und der historischen Band neue Energie und Kontinuität bringt.